Urs Taverner

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In meiner Bilderwelt verbergen sich geheimnissvolle Momente. All zu oft sind meine Bilder Grenzgänger zwischen Hell und Dunkel, Licht und Schatten, Realität und Vision. Welcher Pol überwiegt, gilt es zu entdecken. Meine Bilder öffnen sich dem Betrachter langsam. Dann jedoch beginnen sie zu erzählen. Diese Erzählungen lösen Assoziationen aus. Wünsche, Möglichkeiten, Hoffnungen, Visionen Bewegungsmomente, Fragen und Beziehungen stehen im Mittelpunkt. Meine künstlerischen Arbeiten fordern von den Betrachtern die Auseinandersetzung mit der Kunst.”

Urs Taverner beschreibt sich als visueller Kunstschaffender dem das haptische Sehen wichtig ist. Zerschmelzt das visuelle und das haptische ineinander dann entstehen seine plastische Bildareale.

“Meine Bilder sind architektonische Areale welche die Formen der Landschaft um mich herum ergänzen. Eine eigene Sprache entwickelnd. Es macht mir Freude und bereitet mir Lust Bilder laut werden zu lassen. Sie sprechen zu lassen.”

“Ich habe Bilder hinter mir, und an den Bildern an denen ich gerade arbeite das ist meine Gegenwart. – Da-Sein –”

“Ich lebe und male in der Gegenwart.”

 

Projekte

Start 2012 Biographie Teil 1/ Titel “Asphaltrhythmus – oder – Der Auszug ins Leben”

Start 2013/14 Biographie Teil 2/ Titel ” Luftwebstuhl – oder – die Befreiung der Enge”

Asphaltrhythmus

Beschäftigt sich mit Teil 1/ Titel “Asphaltrhythmus – oder – Der Auszug ins Leben”.

Beschäftigt sich mit der Bestandesaufnahme von den eigenen Lebensmustern + Lebensräumen um eine Entwicklung in Richtung Metamorphose die zum “Point Zero” führt.

Diverse Fragestellungen werden Malerisch bearbeitet

Luftwebstuhl

Teil 2/ Titel ” Luftwebstuhl – oder – die Befreiung der Enge”

Beschäftigt sich mit der Bestandesaufnahme um die Entwicklung zum Loslassen von Lebensmustern die dann wiederum die Metamorphose auslöst welche zum “Point Zero”führt.

Diverse Fragestellungen werden Malerisch bearbeitet

Metauniversumssofa

Teil 3 / Metauniversumssofa – oder- die Reduktion im Wesentlichen

Zur gegebener Zeit wird sich die Beschäftigung des Teil 3 sich mit der Reduzierten Form die zum Wesentlichen führt beschäftigen. 

Diverse Fragestellungen werden Malerisch bearbeitet

Zyklus :Organic

Beschäftigt sich mit dem was wir  gerade sind und was gerade geschieht.

Laufende Malerische Arbeiten welche organisch entstehen und nicht gewollt sind.

Diverse Fragestellungen und Erkenntnise werden Malerisch bearbeitet

Zyklus : Tempestates

(Tempestate kommt aus dem Lateinischen und wird mit verwittert übersetzt)

Im Zyklus Tempestate geht Urs Taverner den Strukturen, die den maroden Oberfläche innewohnen auf den Grund. Er malt nicht genau ein Abbild der maroden Oberflächen in der realistischen Sichtweise, sondern bringt seine eigene empfundene Betrachtung der verwitterten Oberflächen auf den Malgrund. Schichten überlagern sich und schieben sich übereinander, zerbrechen, bröckeln ab um sich an einer anderen Stelle sich zu halten.

Zyklus : Kybalion

Die sieben hermetischen Prinzipien stehen hier im Zentrum des Kunstschaffen.

 Erleuterung :

Point Zero ist der Punkt  wo die Vergangenheit und die Zukunft eins werden. Den Vergangenheit und Zukunft entspringen aus dem gleichen Punkt (Point Zero). Vergangenheit und Zukunft sind letztendlich eins.

 

Philosophie und Schaffenskonzept

Schaffung von Farben und Formen, Dimensionen und Arealen. Entwicklung hin zum reduzierten.

Urs Taverner beschreibt sich als visueller Kunstschaffender dem das haptische Sehen wichtig ist. Zerschmelzt das visuelle und das haptische ineinander dann entstehen seine plastische Bildareale.

Umsetzungsart und Medium

Papierarbeiten
Kartonarbeiten
Holzmalgrund mit weisser Grundierung
Leinwand auf Keilrahmen gespannt
A4 bis Grossformat
Quadrat und Rechteck